Mein Gedicht „Kalt“ möchte eine Frage aufwerfen, die mir selbst immer wieder begegnet: Wie reagieren wir, wenn wir mit Not und Leid .....
Das Gedicht Vergänglich ist für mich eine Reflexion über die Vergänglichkeit und die oft flüchtige Wertschätzung, die wir Dingen und Menschen entgegenbringen. Die Inspiration kam mir letzten Herbst, als ich eine erfrorene Pflanze fand, die ich eigentlich ins Gewächshaus hätte stellen wollen. Die Pflanze war zuvor etwas, woran ich mich wirklich erfreut habe. Ich habe ihre Blüten bewundert und mich an ihrer Schönheit erfreut. Und doch, als sie den Frost nicht überstand, blieb mir nichts anderes übrig, als sie wegzuwerfen.
Was ist das lyrische Ich? Erklärung mit Beispiel. Das lyrische Ich ist die Stimme im Gedicht – nicht identisch mit Autor oder Künstlerin, aber ein Spiegel ihrer Gedankenwelt. Erfahre hier, warum es so wichtig ist.
„Phönix“ entstand aus der Überlegung, wie schnell Menschen fallen. Das passiert oft, wenn sie eine Ansicht vertreten, die dem Mainstream widerspricht. Ein unbeugsamer Wille ist in solchen Momenten entscheidend. Oft hebt die Öffentlichkeit Personen zuerst auf ein Podest. Sie feiert deren Leistungen und Ideen. Doch sobald diese Menschen eine „unbequeme“ Meinung äußern, stempelt man sie als „umstritten“ ab. Sie verlieren ihre Anerkennung und „verbrennen“ in der öffentlichen Wahrnehmung. Der Phönix in meinem Gedicht symbolisiert den Wunsch, wieder aufzuerstehen.
Über das Gedicht "Tote Helden":Als Mutter zweier Söhne sehe ich die Worte und Botschaften derer, die von „Kriegstüchtigkeit“
Der Journalist und Blogger Claus-Dieter Stille hat meinen Gedichtband „Trümmer und Hoffnug" gelesen