Das Gedicht Vergänglich ist für mich eine Reflexion über die Vergänglichkeit und die oft flüchtige Wertschätzung, die wir Dingen und Menschen entgegenbringen. Die Inspiration kam mir letzten Herbst, als ich eine erfrorene Pflanze fand, die ich eigentlich ins Gewächshaus hätte stellen wollen. Die Pflanze war zuvor etwas, woran ich mich wirklich erfreut habe. Ich habe ihre Blüten bewundert und mich an ihrer Schönheit erfreut. Und doch, als sie den Frost nicht überstand, blieb mir nichts anderes übrig, als sie wegzuwerfen.