Die Idee zu meinem Gedicht „Geist der Ewigkeit“ entstand bei einem Waldspaziergang in der Nähe von Lüneburg, den ich mit meinem Mann, unserem Sohn und meiner Schwiegermutter unternahm. Eigentlich waren wir auf der Suche nach Pilzen. Während die anderen erfolgreich waren, blieb mein Korb leer. Doch statt Pilzen fand ich etwas anderes: eine Naturverbundenheit und Inspiration, wie sie nur der Wald schenken kann.
Manchmal wird mir die Welt mit all ihren Sorgen einfach zu viel. Ich verliere mich in Gedankenschleifen, die für mich kein Ende zu nehmen scheinen. In solchen Momenten brauche ich Musik, um meinem Kopf eine Pause zu gönnen. Ich habe festgestellt, dass besonders Heavy Metal mir hilft, loszulassen. Je lauter, schneller und kraftvoller die Songs sind, desto besser kann ich mich entspannen. Es ist für mich, als würde der treibende Rhythmus alles in mir aufrütteln und die Ketten sprengen, die mich festhalten.