Umbra Memoriae – Fragmente meines Seins

Umbra Memoriae – Fragmente meines Seins: Veröffentlichung am 17. Februar 2026

 

Die Veröffentlichung meines neuen Buches „Umbra Memoriae – Fragmente meines Seins“ steht kurz bevor.
Nach vielen Monaten stiller Arbeit, innerer Suche und beharrlichen Schreibens nähert sich nun der Moment, in dem dieses Werk seinen Weg in die Öffentlichkeit findet.

Ein Buch über Erinnerung, Zeit und das, was bleibt

 

Umbra Memoriae ist kein lautes Buch.
Es erzählt leise – von Erinnerung, Vergänglichkeit, Schatten und der Frage, was vom Menschen bleibt, wenn die Zeit weiterzieht.

Die Texte folgen einem stillen inneren Weg.
Sie verbinden poetische Reflexion, persönliche Gedanken und eine Atmosphäre zwischen Dunkelheit und Hoffnung.
Gerade in dieser Ruhe liegt die Kraft des Buches: im Raum zwischen den Zeilen, in Momenten des Innehaltens.

Der Weg bis zur Fertigstellung

 

Über ein Jahr hinweg hat mich dieses Projekt begleitet.
Nicht als schnelle Idee, sondern als wachsender Prozess – Schritt für Schritt, Seite für Seite.

Mit der Fertigstellung entstand ein Gefühl, das viele Schreibende kennen:
Freude und Erleichterung stehen neben dem leisen Loslassen.
Denn sobald ein Buch veröffentlicht wird, gehört es nicht mehr nur dem Autor, sondern auch dem Leser.

Erscheinungstermin von Umbra Memoriae

 

Der offizielle Veröffentlichungstermin ist:
17. Februar 2026
Damit beginnt für Umbra Memoriae – Fragmente meines Seins ein neuer Abschnitt –
der Weg aus der inneren Stille hinaus in die Welt der Leser.

Für wen dieses Buch geschrieben ist

 

Dieses Buch richtet sich an Menschen, die:

  • poetische und nachdenkliche Literatur lieben

  • sich mit Erinnerung, Zeit und Identität beschäftigen

  • leise, tiefgehende Texte lauten Geschichten vorziehen

  • zwischen Dunkelheit und Hoffnung neue Perspektiven suchen

Ein stiller Moment vor dem Anfang

 

Noch befindet sich das Buch in jener besonderen Schwelle zwischen Fertigstellung und Veröffentlichung.
Ein Moment der Ruhe, des Wartens und der Dankbarkeit gegenüber allen, die diesen Weg begleitet haben.

Bald jedoch wird Umbra sprechen.
Und vielleicht findet sich der Leser in seinen Fragmenten wieder.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge
Bleistiftzeichnung im Holzkohle-Stil: Eine verschmitzt lächelnde Mutter Geis im Kleid blickt sich um, im Hintergrund ein Haus und ein Brunnen.

Das bequeme Narrativ von Gut und Böse

Das bequeme Narrativ von Gut und Böse
Bereits in unseren frühesten Kindertagen vermittelt man uns ein unumstößliches Bild von Gut und Böse. Wir lernen es durch alte Legenden, Märchen und Erzählungen. Diese teilen unsere Welt fein säuberlich in strahlende Helden und finstere Schurken ein. Es gibt den klaren Täter und das reine Opfer.

Diese strikte Trennung gibt uns als Kindern Sicherheit. Sie baut uns einen moralischen Kompass für eine Welt, die viel zu komplex und furchteinflößend ist. Genau richtig, um das Unbekannte greifbar zu machen. Oder etwa nicht?

Ich glaube, genau diese anerzogene Einfachheit macht uns später als Erwachsene oft völlig blind für die feinen, dunklen Zwischentöne. Wir halten krampfhaft an dem kindlichen Schwarz-Weiß-Denken fest. Das Hinsehen auf die unbequeme Realität menschlichen Handelns schmerzhaft ist. Was für Kinder funktioniert, gilt im echten Leben leider nur selten.

Weiterlesen