Kinder Lagerfeuer Zeichnung Gedicht Gedicht "Sommerglück" Anja Buschner Kindheit

Sommerglück Kindheitserinnerungen – Erinnerungen an eine prägende Zeit

Sommerglück Kindheitserinnerungen sind für mich weit mehr als nur ein Blick zurück auf unbeschwerte Tage. Sie sind eine Hommage an eine Zeit, die mich geprägt hat – und an Menschen, die einen tiefen Einfluss auf mein Leben hatten.

Besonders meine Oma spielte in dieser Zeit eine zentrale Rolle. Sie war nicht nur eine verlässliche Stütze, sondern auch jemand, der mir Werte wie Mitgefühl, Bodenständigkeit und die Freude an den kleinen Dingen des Lebens mitgab.

Sommerglück Kindheitserinnerungen im Gedicht

Vielleicht weckt dieses Gedicht auch in dir eigene Sommerglück Kindheitserinnerungen – an Menschen, Orte und Augenblicke,
die dich zu dem gemacht haben, was du heute bist.

Sommerglück

Bin aufgewachsen auf dem Land,
der Hof direkt am Waldesrand.
Mit Wehmut denke ich zurück
an meine Kindheit voller Glück.

Dann spüre ich den Sommerwind
und fühl mich wieder wie ein Kind.
Ich war so sorglos, endlos frei,
und glaubte, dass Glück ewig sei.

Die Gänse hüten mit der Oma.
und Erdbeerbrause mit Aroma!
Auf Bäume klettern, Buden bauen,
zum Strandbad fahren, Möhren klauen.

Am Abend mit den Freunden chillen,
am Lagerfeuer Stockbrot grillen.
Ja, wussten wir in diesen Tagen
denn eigentlich, wie gut wir’s haben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge
Song mit KI erstellen Storming the Heavens

Storming the Heavens: Die Anatomie einer dreijährigen Metamorphose

​In einer Zeit, in der KI-generierte Inhalte oft mit einem flüchtigen Schulterzucken als „schnelles Produkt auf Knopfdruck“ abgetan werden, möchte ich den Vorhang lüften. Hinter dem Song „Storming the Heavens“ steckt kein Zufallsprojekt und kein einfacher Prompt.
Es ist das Ergebnis einer Reise, die – ohne es zuvor zu ahnen – bereits vor drei Jahren begann. Ein Prozess, bei dem die Technologie lediglich das finale Werkzeug war, um meine Vision hörbar zu machen.

Weiterlesen
Gier abstrakte schwarz-weiße Darstellung

Gier neu denken: Zwischen Macht, Moral und Wissbegierde

Warum das Wort „Gier“ mehr ist als nur etwas Negatives

Ich liebe Musik –
vor allem jene, die die dunkleren Seiten des Menschseins berührt.

Musik, die nicht nur an der Oberfläche kratzt,
sondern darunter blickt.
Die Fragen stellt, statt Antworten vorzugeben.

Vor einiger Zeit hörte ich eine ältere Spotify-Playlist,
die ich vor Jahren einmal angelegt hatte.

Zwischen Nick Cave, Pink Floyd, Lord of the Lost
und Der W
fanden sich auch Stücke aus dem Musical Tanz der Vampire.

Einer dieser Songs ließ mich innehalten:
„Die unstillbare Gier“.

Weiterlesen