Warum das Wort „Gier“ mehr ist als nur etwas Negatives
Ich liebe Musik –
vor allem jene, die die dunkleren Seiten des Menschseins berührt.
Musik, die nicht nur an der Oberfläche kratzt,
sondern darunter blickt.
Die Fragen stellt, statt Antworten vorzugeben.
Vor einiger Zeit hörte ich eine ältere Spotify-Playlist,
die ich vor Jahren einmal angelegt hatte.
Zwischen Nick Cave, Pink Floyd, Lord of the Lost
und Der W
fanden sich auch Stücke aus dem Musical Tanz der Vampire.
Einer dieser Songs ließ mich innehalten:
„Die unstillbare Gier“.