Kinder Lagerfeuer Zeichnung Gedicht Gedicht "Sommerglück" Anja Buschner Kindheit

Sommerglück Kindheitserinnerungen – Erinnerungen an eine prägende Zeit

Sommerglück Kindheitserinnerungen sind für mich weit mehr als nur ein Blick zurück auf unbeschwerte Tage. Sie sind eine Hommage an eine Zeit, die mich geprägt hat – und an Menschen, die einen tiefen Einfluss auf mein Leben hatten.

Besonders meine Oma spielte in dieser Zeit eine zentrale Rolle. Sie war nicht nur eine verlässliche Stütze, sondern auch jemand, der mir Werte wie Mitgefühl, Bodenständigkeit und die Freude an den kleinen Dingen des Lebens mitgab.

Sommerglück Kindheitserinnerungen im Gedicht

Vielleicht weckt dieses Gedicht auch in dir eigene Sommerglück Kindheitserinnerungen – an Menschen, Orte und Augenblicke,
die dich zu dem gemacht haben, was du heute bist.

Sommerglück

Bin aufgewachsen auf dem Land,
der Hof direkt am Waldesrand.
Mit Wehmut denke ich zurück
an meine Kindheit voller Glück.

Dann spüre ich den Sommerwind
und fühl mich wieder wie ein Kind.
Ich war so sorglos, endlos frei,
und glaubte, dass Glück ewig sei.

Die Gänse hüten mit der Oma.
und Erdbeerbrause mit Aroma!
Auf Bäume klettern, Buden bauen,
zum Strandbad fahren, Möhren klauen.

Am Abend mit den Freunden chillen,
am Lagerfeuer Stockbrot grillen.
Ja, wussten wir in diesen Tagen
denn eigentlich, wie gut wir’s haben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge
Zeichnung in Schwarz-Weiß-Tusche und Aquarell, die einen dunklen Holztisch zeigt, beleuchtet von einer Schreibtischlampe oben rechts. Auf dem Tisch liegt ein handgeschriebener Brief mit der Signatur „a.b.art.photo Anja/Buschner“, daneben eine Lupe.

Umgang mit Kritik

Kritik ist ein seltsames Ding. Manchmal spürt man ihr tagelang nach, manchmal prallt sie ab, und manchmal verändert sie das ganze Leben. Und trotzdem messen wir uns immer wieder daran – an dem Urteil anderer über das, was wir tun und wer wir sind.

Wer öffentlich schreibt, wie ich es tue, stellt sich aus. Ich gebe Gedanken und Worte von mir preis und lasse sie in die Welt hinaus. Und dann warte ich darauf, was zurückkommt. Lange Zeit dachte ich, Kritik sei einfach Kritik – bis ich irgendwann merkte, wie unterschiedlich sie sein kann.

Weiterlesen
Eine detailreiche Schwarz-Weiß-Zeichnung eines gemütlichen Arbeitsplatzes unter einer Dachschräge. An einem massiven Holzschreibtisch mit Schubladen stehen ein dunkler Bürostuhl und ein eingeschalteter Computermonitor. Auf der Tastatur liegt eine Brille, was zusammen mit der davorliegenden Maus und dem kleinen Regal über dem Bildschirm den Eindruck eines privaten, intensiv genutzten Schreibplatzes vermittelt.

Wenn Worte plötzlich laut werden – Vom Schreiben über Haltung und der Angst vor dem Sprechen

Manchmal frage ich mich, wie viel meine Worte eigentlich wiegen, wenn sie doch nur still auf Bildschirmen stehen. Ich schreibe über Frieden, Menschlichkeit und Haltung. Darüber, dass man mutig sein muss, wenn man für etwas einsteht. Doch was passiert, wenn man genau das tun möchte, einen im echten Leben aber die Angst vor dem freien Sprechen lähmt? Ja genau, dann stellt die Realität meine eigenen großen Worte unbarmherzig auf die Probe. Das wurde mir sehr deutlich bewusst. 

Ausschlaggebend für diese Erkenntnis war wohl folgende Begebenheit:

Weiterlesen